Aktuelles

Aktuelles uns Wissenswertes rund um die Ilmberger Maschinen- und Zahnradfabrik.

Aller Anfang ist nicht schwer - aber oft anstrengend

v.l.n.r.: Nils Rumpelt, Robin Weber und Manuel Rogoll zusammen mit unserem Ausbilder Tobias Listl (vor unserer nagelneuen CNC- und konventionellen Fräsmaschine für die Ausbildungsarbeit)

Schon bei den alten Griechen galt der Spruch: Vor den Erfolg haben die Götter den Schweiß gesetzt.

Das gilt auch für die Ausbildung zum Feinwerkmechaniker, die unsere neuen Azubis heute angetreten haben. 

Zunächst gilt es den Werkstoff Stahl näher kennen zu lernen. Auch wenn man später an CNC-gesteuerten Maschinen arbeitet, programmiert und kontrolliert, muss doch das Gefühl für das Material vorhanden sein. 

Das lernt man nach wie vor am Besten durch die manuelle Bearbeitung. Das ist mühsam, anstrengend und oft auch von Rückschlägen begleitet - aber da mussten sie alle durch. Der Maschinenbediener der jetzt als Experte in seinem Bereich eine wichtige Funktion erfüllt. Aber auch diejenigen, die heute als Bereichsleiter Führungsaufgabe übernehmen. Und auch die Kollegen in der Angebotskalkulation - die jetzt also einen Bürojob machen - haben zunächst eine Ausbildung in der Fertigung bei Ilmberger durchlaufen. 

Wir heißen unseren Nachwuchs sehr herzlich willkommen und wünschen viel Spaß, Ehrgeiz und Erfolg!

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